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Häufig gestellte Fragen

 

  Ist die mobile Tierarztpraxis 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz?  

Bei der mobilen Tierarztpraxis von Dr. Ulrike Freiwald handelt es sich um eine Haustierarztpraxis, die zwar mit sehr flexiblen Terminen arbeitet, jedoch nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen kann. Aus diesem Grunde kann sie leider auch kein mobiler Notdienst für alle Berliner Haustiere sein, die nachts und an  den Wochenenden medizinisch versorgt werden müssen.

Mit unseren Stammkunden treffen wir im Bedarfsfall geignete Absprachen - alle anderen Tierhalter wenden sich bitte an einen nahegelegenen Kollegen, eine Tierklinik oder an die mobilen Nottierärzte (s. Notfälle-Wochenende). Sollten Sie Ihr Tier nicht selbst transportieren können, finden Sie dort auch hierfür professionelle Hilfe. 

      

  Welche Vorteile bietet eine mobile Tierarztpraxis? 

Das Konzept der mobilen Haustierarztpraxis bietet für alle Beteiligten Vorteile. 

Die Tiere können in ihrer vertrauten Umgebung untersucht und behandelt werden. Häufig realisieren die Patienten gar nicht, dass sie untersucht und z. B. geimpft wurden. Insbesondere für ältere und ängstliche Tiere, aber auch für Jungtiere, die noch keinen Impfschutz haben, kann es von großem Vorteil sein, wenn ihnen der Weg in eine Praxis und der Aufenthalt in einem Wartezimmer erspart bleiben.

Die Tierhalter selbst brauchen wegen der flexiblen Sprechzeiten keinen Urlaubstag nehmen und können während der Wartezeit bis zum Eintreffen der mobilen Praxis ihren Alltagsgeschäften nachgehen ... oder sich entspannen.

      

  Mit welchen Problemen und Nachteilen ist im mobilen Einsatz zu rechnen?

Im mobilen Einsatz kann insbesondere bei den Terminen am Nachmittag nicht immer vorausgesagt werden, wann die Tierärztin genau eintreffen wird. Das liegt daran, dass nur selten vorhersehbar ist, wie lange die Besuche bei den zuvor behandelten Tieren dauern und dass es im Berliner Straßenverkehr gehäuft zum Stau kommt. Am geeignetsten ist es daher, die Termine für ein Zeitfenster zu planen (z.B. zwischen 13:00 und 15:00 Uhr oder zwischen 17:00 und 20:00 Uhr).

Desweiteren sind im Hausbesuch zwar viele, naturgemäß aber leider nicht alle Untersuchungen und Behandlungen möglich. In bestimmten Fällen muss Ihr Tier daher unter Umständen zur genaueren Abklärung oder Behandlung an einen entsprechend spezialisierten Kollegen oder an eine Klinik weiter überwiesen werden - insbesondere wenn Röntgenuntersuchungen oder größere Operationen erforderlich sind.

 

  Wie läuft ein Hausbesuch ab? 

Die Hausbesuche erfolgen nach vorheriger telefonischer (!) Terminabsprache. 

Damit die Tiere im Vorfeld nicht unnötig belastet werden, ruft die Tierärztin gerne kurz vor ihrem Besuch - bei Angstpatienten gerne auch nochmals unmittelbar vor ihrem Erscheinen direkt vor der Haustür - an, damit Sie geeignete Vorkehrungen treffen können.

Insbesondere ängstliche oder aggressive Tiere verbringt man unmittelbar vor dem Besuch am besten in einen geschlossenen Raum, in dem es keine Schlupfwinkel gibt (z.B. offene Küchenzeilen oder Sofaecken). 

In der Regel sind jedoch keine besonderen Maßnahmen erforderlich - die Tiere kommen meist schon nach kurzer Zeit von ganz alleine auf die Tierärztin zu, da sie ihre Koffer sehr interessant finden.

Folgende Szene ereignet sich daher nur sehr selten:  

            

 

  Ist die mobile Tierarztpraxis teurer, als eine stationäre Praxis?

Für die erbrachten Leistungen fallen beim Hausbesuch keine Zuschläge an. Die Preise für die einzelnen Untersuchungen und Behandlungen sind in der Tierärztlichen Gebührenordnung festgelegt und entsprechen denen einer "normalen" Praxis. Gleiches gilt auch für die abgegebenen Medikamente. Für die Anreise sind wir jedoch gesetzlich verpflichtet, eine Anreisegebühr zu berechnen (s. Anfahrt).

 

  Haben Sie auch eine "normale" Tierarztpraxis? 

Nein, die mobile Tierarztpraxis ist zu 100% mobil unterwegs. Da die Termine oft bis in den späten Abend  reichen, wäre es auch gar nicht realisierbar, einen stationären Praxisbetrieb aufrecht zu erhalten. 

Komplizierte und diagnostisch aufwändige Fälle, die zum Beispiel geröntgt werden müssen, überweisen wir nach Rücksprache mit Ihnen an Kooperationspartner oder an eine entsprechend spezialisierte Tierarztpraxis bzw. Klinik Ihrer Wahl. Ebenso, wie man auch selbst von seinem Hausarzt in bestimmten Situationen an einen Spezialisten oder sogar in ein Krankenhaus überwiesen werden muss. 

Ein Büro mit Labor und eine Hausapotheke, die von der amtlichen Behörde in gleicher Weise überprüft und zugelassen wurde, wie eine stationäre Praxis oder Klinik, sind aber ebenso vorhanden.

     

  Wie weit reicht das Einzugsgebiet? 

Der hauptsächliche Wirkungskreis der mobilen Tierarztpraxis liegt innerhalb des S-Bahn-Rings und erstreckt sich bis Pankow und Steglitz. Seltener, aber dennoch regelmäßig, fahren wir aber auch andere Bezirke an. Wenn Sie uns bei Ihrem ersten Kontakt ihren Wohnbezirk nennen, können wir Genaueres besprechen (siehe hierzu auch bei "Anfahrt" links in der Navigation)

 

  Welche Tierarten werden behandelt?

Hauptpatienten sind vor allem Katzen, gefolgt von Hunden und seltener auch Heimtieren.

Für Heimtiere, Vögel und exotische Arten stehen Ihnen in Berlin verschiedene spezialisierte Kollegen zur Verfügung, die wir Ihnen im Bedarfsfall gerne nennen.

   

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